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„Vibiris unitis“

Den Unterricht so praxisnah wie möglich zu gestalten und etwas Bleibendes zu schaffen – dies war die Grundidee des Projektes „offenes Klassenzimmer“, das von der Fachlehrerin Barbara Santer initiiert und der 3. Klasse Bautechnik mitgetragen und zurzeit umgesetzt wird. Und geblieben ist man denn auch konsequent. So wie öffentliche Gebäude durch „Kunst am Bau“ an Ästhetik gewinnen, soll neben dem Mauerwerk (sieben Elemente) ein achtes Element – eben der Brunnen – das Gesamtbild des Projektes bereichern. Von den 11 Entwürfen, die von den Laaser Steinmetz- und Steinbildhauerschülern eingereicht worden waren, fand jener von Arlinda Neziri in der Jury am meisten Zustimmung. Er sieht einen in Laaser Marmor gearbeiteten Brunnen vor. Das Motiv des Zahnrades (9 Zähne für das 9er-Bau-Team) verweist auf den technischen Aspekt der Ausbildung, das Ineinandergreifen der beiden Zahnräder auf das Potential, welches entsteht, wenn die beiden Schulen ihre Kräfte bündeln. So auch der treffende Name des Modells: vibiris unitis
vibiris unitis

Seitenansicht/Grundriss des Brunnens