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Schneeskulptur der Fachschule Laas auf erstem Platz in St. Vigil

Wieder ganz vorne dabei war die Fachschule für Steinbearbeitung Laas beim 24. Internationalen Schneeskulpturenfestival in Innichen und St. Vigil. In Dreiergruppen gingen die Schüler der Spezialisierungs- und Meisterklasse an den Start und arbeiteten drei Tage durch um bis zum Stichtag alles fertig zu haben. Eis und Schnee stellten dabei eine Abwechslung zum harten Material Naturstein dar. In den vorab gefertigten Entwürfen „Manege frei“ (Innichen) und „Obelix und Idefix“ (St. Vigil) mussten die Fachschüler bereits Maßstab und Details herausarbeiten. Die Umsetzung erfolgte an 3x3x3m großen Blöcken, die per Los zugeteilt wurden. Der Erfolg kann sich sehen lassen: in St. Vigil setzte sich „Obelix und Idefix“ vom Team Südtirol der Fachschule Laas auf den ersten Platz vor den Teams aus China und Großbritannien. Auch in Innichen leisteten die Laaser Steinbildhauer hervorragende Arbeit. Die drei ersten Plätze beanspruchten allerdings Großbritannien, USA und die Tschechische Republik. Insgesamt traten 30 Künstler aus aller Welt gegeneinander an. Fotos der Schneeskulpturen können im Internet unter www.snow-festival.com betrachtet werden.

Die Schüler der Fachschule für Steinbearbeitung Laas haben in diesem Jahr auch zu anderen Veranstaltungen Schneeskulpuren errichtet. Am Samstag, 15. Februar, dem Tag der offenen Tür, werden in der Fachschule Laas Fotos dazu ausgestellt. Interessierte sind an diesem Tag von 10-16 Uhr eingeladen die Berufsschule Schlanders und die Fachschule Laas, mit ihren Werkstätten, sowie Schülerarbeiten aller Berufsgruppen zu besichtigen.

 

Mirk

Das Siegerprojekt „Obelix und Idefix“ in St. Vigil mit den Steinbildhauern der Laaser Meisterklasse Florian Gabler, Marius Golser und Elias Prantl (von links)

 

Manege frei

In Innichen erschufen die Steinbildhauer Johannes Rudloff, Frank Kessel und David Horstmann (v. l.) den Zirkuswagen mit ausbrechendem Elefant unter dem Titel „Manege frei!“