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Handwerkskunst aus Schnee und Eis

Handwerkskunst aus Schnee und Eis

Zwei Mannschaften der Berufsfachschule für Steinbearbeitung Laas haben sich Mitte Januar auf den Weg nach Innichen und St. Vigil gemacht um am Internationalen Schneeskulpturen Festival 2013 teilzunehmen.
Im Vorfeld wurden Ideen gesammelt und Entwürfe gezeichnet. Nachdem man sich auf einen Entwurf geeinigt hatte, waren sowohl die ausführenden Schüler als auch ihre Schulkollegen gespannt auf die Verwirklichung in Schnee und Eis.
3 Tage lang durften die Dreierteams die 3x3 großen Schneeblöcke bearbeiten, dann wurde die kalte Kunst von einer Jury bewertet. Das Laaser Team Manfred Hellweger, Sebastian Hanke und Hanna Brinkmann musste sich in St. Vigil nur den kanadischen Kollegen geschlagen geben: sie erlangten den 2. Platz mit dem „Hutmacher“ und der Grinsekatze aus Alice im Wunderland.
In Innichen ließen die Schüler der Laaser Steinbildhauer Meisterklasse Marinus Bair, Uta Tröger und Felix Below einen Koi Karpfen in weißer Pracht entstehen.
Bereits Ende Dezember 2012 stellten die Schüler der Fachschule ihr Können im Rahmen des Naturbahn-Rennrodel-Weltcup in Laas unter Beweis. In dreitägiger Teamarbeit schufen sie im Zugangsbereich zum Renngelände überlebensgroße „Schneemenschen“, die bei den Besuchern großen Anklang fanden.
Während die Laaser „Schneemenschen“ bereits Opfer des milden Wetters wurden, können der „Hutmacher“ und der „Koi Karpfen“ in Innichen und St. Vigil noch bewundert werden bis es auch dort taut. Abends setzt künstliche Beleuchtung die Werke in Szene und entführt in eine ganz eigene glitzernde Phantasiewelt.

Hutmacher

Der „Hutmacher“ von Manfred Hellweger, Sebastian Hanke und Hanna Brinkmann überzeugte Publikum und Jury und belegte den 2. Platz in St. Vigil

Uta Tröger, Marinus Bair und Felix Below erschufen den „Koi Karpfen“ in Innichen

Uta Tröger, Marinus Bair und Felix Below erschufen den „Koi Karpfen“ in Innichen

Ein Super-Team: Schüler der Fachschule für Steinbearbeitung erweckten die „Schneemenschen“ zum Leben

Ein Super-Team: Schüler der Fachschule für Steinbearbeitung erweckten die „Schneemenschen“ zum Leben